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Thimphu
Die 65km lange Strasse von Paro nach Thimphu wird neu gebaut. Sie führt durch ein enges, schluchtartiges Tal des Thimphu-Flusses mit einem kleinen Flusskraftwerk. Thimphu selbst ist eine der ungewöhnlichsten Hauptstädte unserer Erde.
Eine Kleinstadt auf 2.350m Höhe ohne Hochhäuser, ohne Ampeln, ohne Bahnstation und einer Häuserfassade wie aus dem Märchenbuch. Geht man die Norzin Lam, Thimphus Hauptstrasse, hoch passiert man mitten auf einer Kreuzung ein kleines Häuschen, bunt bemalt, geschnitzte Holzfassade, weiss behandschuhte Hände, die in eleganten Zirkeln und weichen Gesten den spärlichen Verkehr regeln. Weiter oben stösst man auf den 9-Loch Golfplatz und dahinter erhebt sich das massive Tashi Chhoe Dzong, heute Staatssekretariat, Thronsaal, Sitz des königlichen Büros und zweier Ministerien und am anderen Ende des Baus Mönchsquartiere und der grosse Dochey, der steingepflasterte Hof für die alljährlichen Tshechus.
Das Dzong hat eine wechselvolle Geschichte und wurde von Feuer und Erdbeben in Mittleidenschaft gezogen. Als König Jigme Dorji Wangchuck 1962 die Hauptstadt von Punakha
Westlich des Golfplatzes steht die Nationalbibliothek
mit tibetischen Schriften auf langen Papierbändern und Büchern
Die Künstlerschule (Zorig Chusum), das Volkskundemuseum, Textilmuseum und das Institut für traditionelle Medizin sind
Tashi Chhoe Dzong
Vom Fernsehturm geniesst man einen schönen Rundblick über Thimphu und auf dem Weg dorthin lohnt sich ein Halt beim
Ebenfalls eine wunderbare Aussicht geniesst man vom Changangkha Lhakhang auf einem Hügel im Norden der Stadt gelegen.
Takins
Changangkha Lhakhang
Simtokha Dzong
Etwas ausserhalb der Stadt erhebt sich an strategischer Lage das Simtokha Dzong, das erste Dzong des Shabdrungs aus |